Damals ... im Mai 2009

Linkshändertastatur von Apple

Ich blättere doch zu gerne in Werbeprospekten herum und erfreue mich an den bunten Bildchen. Doch was ist das? In der Reklame der Warenkette mit der Weltkugel? Eine Linkshändertastatur von Apple? Betrachtet man die gesamte Anzeige so ist auch der Apfel auf der falschen Seite angebissen. Und bedenkt man den Aufwand, der für solche Aufnahmen normalerweise betrieben wird, stellt doch niemand eine Kaffeetasse mit dem Henkel nach links? Das selbe Phänomen kann man im Uhrenteil der Werbeprospekte beobachten. Analoguhren stehen dabei nicht selten auf Verkaufszeit (zehn vor zwei), damit sie einen “anlächeln”.

Die gespiegelte Variante wirkt zudem harmonischer und ansprechender. Haben die Werbetexter wohl mal wieder einen Praktikanten rangelassen.

Nachgefragt: Wo ist eigentlich die Maus abgeblieben?

Mission Rauchfrei II

Kaum zu glauben schon einen ganzen Monat ist es her, dass ich die letzte Zigarette ausgemacht habe. Ich bin selbst bei den größten Verlockungen nicht schwach geworden. Und davon gab es in diesem Monat nicht gerade wenige! (3x Grillen, 1 x Geburtstagsparty…) Mir hat der Elch sehr wohl geholfen, da ich immer im Hinterkopf hatte: auch nur eine Zigarette lässt dich wieder von vorne beginnen! – So, für den nächsten Elch muss ich wieder einen Monat durchhalten, dann sind es aber schon drei bronzene.

Tools für Webdesigner

Ajaxload bietet die Möglichkeit schnell Ladegrafiken an das eigene Farbschema anzupassen. Besonders der Internet Explorer 6 hat sich ja ziemlich zickig mit transparenten Grafiken. Mit dem Ajax loading gif generator kann die Vorder- und Hintergrundfarbe der Animationen, sowie zwischen 37 verschiedenen Ausführungen gewählt werden.

Test it: http://ajaxload.info/

Darfs noch ein wenig mehr sein? Preloaders.net stellen ein ähnliches, jedoch um einiges umfangreicheres Angebot zur Verfügung. Besonders beeindruckend sind die 3D Grafiken. Im Gegensatz zu ajaxload.info können hier die Größe der Animation und deren Geschwindigkeit angepasst werden. Einziges Manko, bei der Größenänderung wirkt die Grafik leider nur verzerrt.

Test it: http://preloaders.net/

Favicons dürfen heutzutage auf keiner Webseite mehr fehlen. Doch warum sich mit Icongeneratoren rumärgern die eher einem schlechten Microsoft Paint ähneln. Wer sowieso schon ein Logo oder ähnliches hat, kann sich ganz einfach online ein Favicon generieren lassen. Die Jungs von HTML-Kit haben eine schicke WebApp namens Favicon from Pics 2.0 gebastelt und bieten so die Möglichkeit aus verschiedenen Quellformaten einfache oder auch animierte Icons erstellen zu lassen.

Test it: http://www.html-kit.com/favicon/

Fingerübung

Heutzutage kommt eigentlich keiner mehr so recht an einem Computer vorbei. Will man sich nun die Rechenmaschine zum Sklaven machen, verliert man schnell die Lust per “Zwei Finger Adler Such System”. Schnellere Systeme, wie das 10-Fingerschreiben, können da Abhilfe verschaffen. Mit TIPP10 bekommt man einen kostenlosen und intelligenten Trainer zur Seite gestellt. Man lernt in Lektionen gestaffelt die gesamte Tastatur zu beherrschen und alles ohne hinzuschauen.  Die Software ist zudem plattformunabhängig und unterstützt verschiedene Tastaturlayouts. Ich habe mir das 10-Fingerschreiben damals mit einer ähnlichen Software in nur 14 Tagen beigebracht (jeden Tag nur eine Lektion!), weil es mich vorallem in Chats gestört hat immer auf die Tasten schauen zu müssen. Ok, ich bin dadurch keine Tippse geworden, aber vorallem beim Studium ist es äußerst hilfreich. Da ich mittlerweile schneller tippe als ich es handschriftlich und noch halbwegs leserlich hinbekomme.

Test it: http://www.tipp10.de/

Supersize Images

Stitching ist schon eine feine Sache. Wer kennt das nicht, eine tolle Aussicht und die will partout nicht auf das Foto passen. Hier überzeugt Microsoft mit einem seiner Produkte aus dem Research Center: Image Composite Editor oder kurz ICE.

Hier noch gleich zwei tolle Beispiele: Panorama1 und Panorama2

Die kostenlose Stich-Software aus Redmond überzeugt durch die einfache Handhabung. Einfach die Bilder per drag’n'drop auf die Oberfläche des Programms ziehen und schon kann es losgehen. Oder besser gesagt, das wars schon. Als Exportformate stehen neben den Bildformaten TIFF, JPEG, PNG und Photoshop sogar HD View und Silverlight Deep Zoom zur Verfügung. In Kombination mit Stativ und einer handelsüblichen Kamera lassen sich spielend 20 Megapixel und mehr aus den Bildern rausholen.

Test it:

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